proJugend 2/2020: Rollenspiele – beliebt und umstritten!?

08.07.2020

proJugend 2/2020: Rollenspiele – beliebt und umstritten!?

„Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun, und ich werde es können.“ Schon dieser Leitspruch Konfuzius (*551 v. Chr. †479 v. Chr. Chinesischer Philosoph) verdeutlicht den enormen Vorteil des pädagogischen Rollenspiels gegenüber anderen Methoden aus der pädagogischen Praxis. Im pädagogischen Rollenspiel gelingt es die vermeintliche Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis für einen Moment zu überwinden, um dafür Raum für neue Lernerfahrungen gewinnen zu können.

Das Rollenspiel als bewährtes Handwerkszeug in der pädagogischen Fachpraxis wird in dieser Ausgabe der proJugend näher beleuchtet und die Tatsache in den Fokus gerückt, wie wertvoll sie für den Einsatz sowohl in der Erwachsenenbildung, als auch in der Präventionsarbeit mit Kindern und Jugendlichen sein kann. Die proJugend 2/2020 wird einen Rückblick auf die Geschichte und Zielsetzung der Rollenspiele wagen und versuchen eine Zukunftsperspektive der Methode in der Fachpraxis zu geben, unter Berücksichtigung der Bedeutung von Rollenspielen in der Identitätsentwicklung von Kindern und Jugendlichen. Zudem werden die möglichen Fallstricke, Grenzen und sogar Risiken von Rollenspielen kritisch in den Blick genommen und durch fundierte, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse sowie durch langjähriges, praxisorientiertes Erfahrungs- und Handlungswissen thematisiert. Pädagogische Fachkräfte sollen einen hinreichenden Überblick über die Methode erhalten, informiert über die praktischen Angebote sein und etwaige Herausforderungen gut im Blick haben können, um damit gute und nachhaltige Präventionsarbeit leisten zu können. Sie erhalten informatorische Auszüge aus der digitalen Peer-Welt und der darin stattfindenden Identitätsbildung am Beispiel des „Rollenspiels“ über Avatare.

Das pädagogische Rollenspiel ist eine traditionsreiche Methode, die auch in der Aktion Jugendschutz vielseitig Raum und Anwendung in den Angeboten findet. In dieser proJugend wird noch einmal über die Möglichkeiten der angebotenen Rollenspiele der aj im direkten Einsatz mit den Adressatinnen und Adressaten informiert und die jeweiligen Besonderheiten und spezifischen Zielsetzungen der einzelnen Angebote in den Vordergrund gerückt.

Die Zeitschrift proJugend 2/2020 ist zum Preis von 3,40 € (zzgl. Porto/Versand)
unter der Artikel-Nr. 95531 direkt zu beziehen bei:
Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V.
Fasaneriestr. 17, 80636 München
Tel.: 089/121573-11, Fax: 089/121573-99
info@aj-bayern.de
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