proJugend 2/2014: "Chancen bieten" - Passende Präventionsangebote für belastete Kinder und Jugendliche

03.06.2014

proJugend 2/2014: "Chancen bieten" - Passende Präventionsangebote für belastete Kinder und Jugendliche

Wenn sich junge Menschen enttäuscht vom Bildungssystem abwenden oder sonst wie als „schwer erreichbar“ gelten, stoßen viele erzieherische Angebote an ihre Grenzen. Dabei lässt sich gerade auch bei jungen Menschen, die am Rande unserer Gesellschaft leben, eine hohe Anfälligkeit für Gefährdungen vermuten. Für den erzieherischen Jugendschutz ist das eine Herausforderung.

„Chancen bieten“ ist eine Aufforderung gleichermaßen an die Fachkräfte vor Ort, wie an die Entscheidungsträger zur Finanzierung der entsprechenden Angebote. Passende Präventionsangebote für belastete Kinder und Jugendliche brauchen Ideen UND strukturelle Sicherheit.

Diese proJugend widmet sich genauer den Zielgruppen von Jugendsozialarbeit und stellt diese im Grundsatzbeitrag in den Fokus des Kinder-und Jugendschutzes. In den Praxisbeiträgen werden Ansätze vorgestellt, die durch ihre besondere Qualität auffallen: So hat sich Mobile Jugendarbeit über die Jahre zu einem gut funktionierenden Befähigungsansatz entwickelt - solange wesentliche Prinzipien beachtet werden. Das Mentorenprogramm „Balu und Du“ zeigt wie Kinder wirkungsvoll und nachhaltig auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden begleitet werden können. Im Projekt Startrampe wird eine pfiffige Idee zur Beteiligung umgesetzt. Und der Schlau-Zirkus ist ein wunderbares Beispiel für eine Möglichkeit, wie junge Flüchtlinge ihre Handlungswirksamkeit auf spielerische Weise erweitern können.

Die Zeitschrift proJugend 2/2014 ist zum Preis von 3,40 € (zzgl. Porto/Versand) unter der Artikel-Nr. 95611 direkt zu beziehen bei:
Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V.
Fasaneriestr. 17, 80636 München
Tel.: 089/121573-11, Fax: 089/121573-99
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